David Rosenthal: Internet - auch für meine Firma?
Ein praktischer Internet-Leitfaden
- nicht nur für kleine und mittlere Unternehmen
Inhaltsbeschreibung
Dieses Buch pr�sentiert kompakt, neutral und ohne Euphorie alle wichtigen Aspekte, Argumente und Anwendungen rund um das Internet - speziell f�r kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz. Wer es liest, muss weder Internet haben noch kennen. Ein minimales Interesse an dem neuen Medium sollte aber vorhanden sein.
Das Buch hat drei Teile. Teil I betrachtet das Internet aus der Optik des Unternehmers und Managers. Das erste Kapitel zeigt, wie Schweizer Betriebe heute damit umgehen, was sie vom Internet halten und was dies bedeutet.
Das zweite Kapitel behandelt zehn Argumente, mit denen sich auch jene "Chefs" aus der Gesch�ftsleitung und dem Verwaltungsrat vom Internet �berzeugen lassen, die damit im Grunde nichts am Hut haben wollen oder es an Unterst�tzung mangeln lassen (ab Seite 29).
Teil II wird konkret: Er zeigt f�r alle wichtigen Anwendungen und M�glichkeiten, was f�r und was gegen sie spricht, wozu sie taugen und was es an Infrastruktur und Investitionen braucht . So kann sich jeder sein "Internet-Men�" zusammenstellen, ob umfassend oder minimal.
Elektronische Post (E-Mail): Sie erlaubt die billige und schnelle Kommunikation mit anderen. Sie ist oft bequemer als ein Telefonat, ein Fax oder ein Brief (ab Seite 45).
Zugang zum Internet: Er erm�glicht den Zugriff auf die ganze F�lle der Angebote im Internet vom eigenen Computer aus. Informationen k�nnen abgefragt, Waren eingekauft und Dienstleistungen genutzt werden (ab Seite 55).
Auftritt im Internet: Er ist f�r alles gedacht, was andere �ber das Internet abrufen sollen, vom elektronischen Produkteprospekt bis hin zur Wegbeschreibung (ab Seite 79).
Online-Shop: Er ist der Verkaufsstand im Internet, f�r Waren und Dienstleistungen aller Art. Der Kunde bedient sich selbst, und der H�ndler kann Gesch�fte machen, rund um die Uhr (ab Seite 101).
F�r Einsteiger vielleicht verwirrende Begriffe wie Domain-Namen (Internet-Adressen), Interaktivit�t, Personalisierung, Elektronischer Gesch�ftsverkehr, Fernzugriff, Extranets, Intranets und virtuelle Unternehmen runden das Bild der M�glichkeiten des Internets ab (ab Seite 127).
Teil III erl�utert die Umsetzung von alledem . Zun�chst werden f�nf konkrete Schritte empfohlen. Das Kapitel zeigt, was zu tun ist und wie das Internet in die Gesch�ftsstrategie eingepasst werden kann (ab Seite 187). Einige Ideen f�r den Anfang liefert ein weiteres Kapitel, gegliedert nach verschiedenen Branchen (ab Seite 175).
Ist der Entschluss f�r ein Internet-Projekt gefallen, so soll es problemlos und kosteng�nstig umgesetzt werden. Dazu liefert das n�chste Kapitel viele Tips und Tricks: Es sagt nicht nur, wie sich firmeninterne Grabenkriege verhindern lassen, sondern auch, wie und warum Konzepte erstellt werden, wie Lieferanten und andere Projektpartner ausgew�hlt werden, was von ihnen verlangt werden kann und welche Kosten anfallen. Der Ablauf von Projekten wird erl�utert, aber auch die Zeit danach und welche Aufgaben sich stellen - etwa f�r den "Webmaster" (ab Seite 187).
Weil es ohne Marketing auch im Internet nicht geht, zeigt ein eigenes Kapitel, wie Websites bekanntgemacht werden k�nnen, wie Werbung im Internet funktioniert und wie Websites (nicht) gestaltet werden sollten (ab Seite 217).
�ber die juristischen Aspekte der Internet-Nutzung in kleinen und mittleren Unternehmen �ussert sich das letzte Kapitel. Es sagt, wie Streitigkeiten um Internet-Adressen gewonnen werden, welche Fragen sich f�r Gesch�fte im Internet stellen, wie die Haftung, das Urheberrecht und der Datenschutz geregelt sind und wie Probleme mit Mitarbeitern vermieden und gel�st werden k�nnen (ab Seite 231).
Literaturhinweise, Worterkl�rungen, diverse Konfigurationsschemen und ein Stichwortverzeichnis schliessen das Buch ab.
- Zum Inhaltsverzeichnis
- Zum Vorwort
- Zum Klappentext